Naturphilosophie Mit Fast 50

Hannah arendt über schule Naturphilosophie mit fast 50

Der Streit zwischen den Computerpessimisten und den Optimisten meint zwei entgegengesetzte philosophischen Hypothesen. Erste stammt aus der absoluten Einmaligkeit “der menschlichen Körperlichkeit”, der Einmaligkeit der menschlichen Individualität. Deshalb wird die Bildung des künstlichen Intellekts, der dem Intellekt des Menschen ähnlich ist, unmöglich erklärt. Die zweite Hypothese übernimmt die These über die prinzipielle Identität der elementaren Operationen des menschlichen und mechanischen Denkens hingegen. Die wissenswerten Prozesse, die sinnlichen Gestalten, der Anlage und des Wertes können mehr sein oder sind und auf den diskreten elektronischen Computersystemen weniger adäquat realisiert. Die Grundlage der zweiten Hypothese bildet die gut entwickelte Theorie der Rechenfunktionen, die auf die konstruktiv-Hardwarerealisierbarkeit ausgerichtet ist.

Bei der Unerfüllbarkeit der geraden Kontrolle bei die Arbeit des Wagens und der ausführlichen Prüfung der Ergebnisse der mechanischen Operationen, hat den Sinn strebt doch, maximal die erreichbare Kontrolle und maximal die erreichbare Zuverlässigkeit der Methoden der Prüfung der Ergebnisse der Computerberechnungen zu gewährleisten. Die Mittel der Errungenschaft dieses Ziels sind für verschiedene Typen der Systeme verschieden.

Das Wissen über die Außenwelt ansammelnd, die Daten fixierend, sie durchdenkend, schafft der Mensch das komplizierte System der Vorstellungen - den gewisse begriffliche Modell, das von der natürlichen Sprache letzten Endes fixiert wird. Das Modell der Außenwelt beim Menschen schwach ist eben schwach formalisiert, solches Modell vermutet das Operieren in den Gestalten, und in ihr kann man die syntaktischen, semantischen und pragmatischen Niveaus wählen. Jedoch muss man sich erinnern, dass es das Modell ist.